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Drei Aufgaben, für die das eingesetzt wird.

Anderes Material, andere Fehlerbilder, andere Gründe, warum der alte Weg wehtat. Nimm den, der zu dem passt, was auf deiner Platte liegt.

Produktvideo

Für Produkt- und Marktplatzvideo: ein Handy- oder Kameraclip vom Artikel auf dem Tisch, in der Hand oder auf dem Drehteller. Zurück kommt das Produkt vor nichts, sodass eine Aufnahme auf weißem Produktseiten-Hintergrund, auf einem Lifestyle-Foto und in einem Paid-Social-Schnitt sitzen kann, ohne neu zu drehen. Achte auf die Fläche darunter — ein dunkles Produkt auf einem dunklen Tisch gibt der Maske wenig zum Trennen, und Glas oder Acrylverpackung bleibt schwierig. Produktvideo-Freistellung im Detail.

Social-Content

Für Creator und Erklärvideo: Talking Head, am Schreibtisch gedrehte Tutorial-Abschnitte, Voice-over über einer Bildschirmaufnahme. Die transparente Aufnahme legt sich über eine Folie, einen Screencast oder eine Spielaufnahme, und dieselbe Aufzeichnung lässt sich pro Plattform neu positionieren, statt schon beim Dreh festgelegt zu werden. Achte darauf, nicht zu dicht vor der Wand zu stehen, und auf Haare vor einem hellen Fenster, wo Gegenlicht und Hintergrund ineinanderlaufen. Creator- und Social-Workflows im Detail.

Agentur-Auslieferung

Für Agenturen, die mehr als einen Schnitt aus einem Dreh liefern, oft gegen Kundenhintergründe, die erst nach Schnittbeginn eintreffen. Transparente Master verhindern, dass sich die Fassungen mit den Drehs multiplizieren: spät zusammensetzen, den Hintergrund je Markt oder Platzierung tauschen und die Performance überall identisch halten. Achte auf Licht, das zwischen Setups desselben Drehtags wechselt — eine Maske, die bei einem Setup hält, ist keine Zusage für das nächste. Agentur-Auslieferung im Detail.

Welcher Workflow passt zu deinem Video?

Wähle danach, was du mit dem Ergebnis vorhast, nicht nach deiner Branche.

Du verkaufst einen physischen Gegenstand
Produktvideo. Du willst eine Aufnahme, die auf Produktseite, in der Anzeige und im Marktplatz-Listing funktioniert, ohne sie dreimal zu drehen.
Du sprichst in die Kamera oder über einen Bildschirm
Creator. Du willst dich selbst als Ebene, die du überall im Bild platzieren kannst — vor dem, was die Plattform diese Woche hinter dir sehen will.
Du lieferst denselben Schnitt mehr als zweimal
Agenturen. Du willst transparente Master und einen Hintergrund je Fassung, damit eine späte Änderung ein Composite kostet und nicht je einen neuen Export.

Warum die transparente Datei das Lieferobjekt ist

Alle drei sind derselbe Zug: den Alphakanal behalten und den Hintergrund später entscheiden. Ein transparentes Master lässt sich auf eine neue Farbe, ein neues Foto oder ein neues Seitenverhältnis legen, ohne zur Quelle zurückzugehen und sie ein zweites Mal zu verarbeiten — genau deshalb ist die Ausgabe mehr wert als ein Clip, in den ein Ersatzhintergrund schon eingebacken ist.

Unsicher, welcher Workflow passt?

Lade einen echten Clip mit bis zu 60 Sekunden hoch und mach daraus ein wiederverwendbares transparentes Video. Jedes angemeldete Konto kann pro 24-Stunden-Fenster bis zu 3 erfolgreiche Freistellungen abschließen.

Gratis-Clips jeden Tag. Ohne Wasserzeichen, ohne Karte.